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3 Gründe, warum du als Solopreneur oder Selbständiger eine smarte Strategie brauchst, wenn du noch bessere Ergebnisse in weniger Zeit erzielen willst.

„Du brauchst nur meine Strategie zu befolgen und schon wirst du erfolgreich!“

Nur eine der weitbekannten Marktschreier-Techniken, denen du heute begegnen kannst.

Was sie dir eigentlich verkaufen ist ein Plan.

Woher ich das weiß?

Weil ich selbst auf zahlreiche solcher Tricks hereingefallen bin.

Und das so oft, bis ich mich selbst aus Frust hingesetzt und selbst eine Strategie formuliert habe.

Eine Strategie ist nämlich etwas anderes als ein Plan.

Unterschied zwischen einem Plan und einer Strategie

Ein Plan sagt dir, wie du von A nach B kommst.

Eine Strategie zeigt dir, wie du auf dem Weg Alternativen erkennst, wenn der Plan so nicht umgesetzt werden kann, so dass du dennoch auf Kurs bleibst.

Mir war das damals sehr wichtig, eine für mich passende Strategie zu haben, da mein Alltag nicht 08/15 verlief und ich so viele Ausnahmen hatte, dass ich keinen strikten Plan befolgen konnte. Vielleicht kennst du das dich vollkommen inkompetent zu fühlen, weil schon wieder nicht exakt einen Plan befolgen konntest, weil dein Alltag dazwischengekommen ist. Ich kann dir zahlreiche solcher frustrierenden Momente erzählen.

Grund #1: Eine smarte Strategie gibt dir Flexibilität

Sie ermöglicht dir schnell und unkompliziert Dinge im Alltag so umzusortieren, dass du dennoch das umsetzen kannst, was du dir vorgenommen hast, nur eben anders als geplant.

Wenn du zum Beispiel merkst, dass du in bestimmten Themen prokrastinierst, dann lege bewusst engere Deadlines fest, damit du die Dinge in dem für dich passenden Zeitraum auch erledigt bekommst. Bist du absolut an deinem Limit, erweitere deinen Zeitraum für die Erledigung der Sache, so dass der Druck abnimmt und du wieder aufatmen und dich auf die Umsetzung konzentrieren kannst. Niemand gibt dir vor, wie lange die Dinge bis zu ihrer Erledigung brauchen. Indem du lernst, deine eigenen Parameter zu testen und flexibel anzupassen, gewinnst du das Gefühl: „Ich kann es selbst steuern.“

Eine weitere gute Möglichkeit ist, sich feste Zeitblöcke im Kalender zu schaffen, welche bewusst als Puffer für die Erledigung von sonstigem Kram genutzt werden. Wenn dir dann eine Sache dazwischen kommt, weil dein Kind plötzlich aus der Kita oder Schule abgeholt werden muss, kannst du deine Aufgabe in der Pufferzeit nachholen, ohne dass dein Plan direkt umgeworfen werden muss.

Sie ermöglicht dir schnell und unkompliziert Dinge im Alltag so umzusortieren, dass du dennoch das umsetzen kannst, was du dir vorgenommen hast, nur eben anders als geplant.

Wenn du zum Beispiel merkst, dass du in bestimmten Themen prokrastinierst, dann lege bewusst engere Deadlines fest, damit du die Dinge in dem für dich passenden Zeitraum auch erledigt bekommst. Bist du absolut an deinem Limit, erweitere deinen Zeitraum für die Erledigung der Sache, so dass der Druck abnimmt und du wieder aufatmen und dich auf die Umsetzung konzentrieren kannst. Niemand gibt dir vor, wie lange die Dinge bis zu ihrer Erledigung brauchen. Indem du lernst, deine eigenen Parameter zu testen und flexibel anzupassen, gewinnst du das Gefühl: „Ich kann es selbst steuern.“

Eine weitere gute Möglichkeit ist, sich feste Zeitblöcke im Kalender zu schaffen, welche bewusst als Puffer für die Erledigung von sonstigem Kram genutzt werden. Wenn dir dann eine Sache dazwischen kommt, weil dein Kind plötzlich aus der Kita oder Schule abgeholt werden muss, kannst du deine Aufgabe in der Pufferzeit nachholen, ohne dass dein Plan direkt umgeworfen werden muss.

Grund #2: Du brauchst kein Ziel, um in die Umsetzung zu kommen

Wie oft wird dir gesagt, du sollst ein Ziel im Leben haben, damit du ganz genau weißt, wie du von A nach B kommst. Viele Menschen können aber kein konkretes Ziel formulieren, weil sie es schlicht nicht wissen oder kein Gespür mehr dafür haben, was sie wirklich in ihrem Leben haben wollen.

Da hörst du dann Aussagen wie: „Mein Ziel ist es 10.000 € im Monat zu verdienen.“ Du erreichst dann in der Zukunft dieses Ziel und was dann? Dann setzt du die Messlatte höher, sagen wir auf 25.000 € und was passiert danach? Was ist aber mit dem Wunsch zu reisen, den du früher vielleicht hattest? Oder der Idee nur noch halb so viel zu arbeiten, damit du dich mehr deinem Sport oder deiner Familie widmen kannst? Oder der Musik, oder irgend einem anderen Hobby?

Wenn du in deinem Leben mehr als nur Umsatzzahlen erreichen willst, brauchst du ein Instrument, dass dir auch mehr bieten kann als Zahlen.

In diesem Fall hilft dir eine smarte Strategie individuelle Parameter zu bestimmen, an denen du erkennen kannst, dass du dich in die richtige Richtung bewegst und Fortschritte machst.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Friday for Freedom, einem zusätzlichen Freitag pro Woche? Wäre das nicht fantastisch, wenn du einen ganzen freien Tag pro Woche dazugewinnen könntest und gleichzeitig mehr verdienen würdest? Ist das überhaupt möglich? – Ja, ist es. Indem du lernst, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Einer Perspektive, die dir ermöglicht Lebensqualität messbar zu machen, so dass du besser deinen eigenen Work-Life-Flow gestalten kannst.

Grund #3: Du nutzt Hebeleffekte, um mehr in weniger Zeit zu erreichen

Der dritte Grund ist vermutlich der Genialste, weil er dir ganz viel Druck herausnimmt aus deinem Alltag: mit einer smarten Strategie lernst du die Dinge so zu gestalten, dass sie den größten Hebeleffekt auf dich und deinen Alltag haben anstatt stupide Anweisungen aus dem Plan zu befolgen. Das fördert ungemein deine intrinsische Motivation.

Insbesondere wenn du im Selbst-und-ständig Rädchen feststecken solltest, ist es wichtig zu erkennen, welche Veränderungen deine eingesetzte Zeit besser hebeln können, so dass du bessere Ergebnisse in weniger Zeit erzielst.

Du könntest zum Beispiel schauen, in welchen Situationen du immer wieder die gleichen Entscheidungen triffst. Indem du diese sukzessive aufspürst und ein Vorgehen wählst, dass schnell und effektiv ist, sparst du zukünftig unglaublich viel Zeit.

Das Gleiche gilt für Tätigkeiten oder Dinge, die keinen Mehrwert stiften. Indem du eine smarte Strategie entwickelst, die dich systematisch im Alltag erkennen lässt, was deine Zeit frisst und dir nicht (mehr) dienlich ist. Auf diese Weise reduzierst du mit der Zeit immer mehr Komplexität und schaffst stattdessen Freiraum für die Dinge, die wirklich wichtig für dich sind.

Wenn du bis hierhin gelesen hast, könnte dich mein Ebook interessieren, in welchem du die Gelegenheit erhältst, deine eigene smarte Strategie zu finden, um deine Zeit besser zu hebeln und noch bessere Ergebnisse in weniger Zeit zu erreichen.